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Der Friedelhof- ökologischer Landbau seit 1956

Der Hof wird seit Übernahme durch Alfred und Waltraud Colsman im Jahr 1956 zunächst zehn Jahre biologisch-dynamisch, später nach der Begegnung mit Dr. Hans Müller organisch-biologisch bewirtschaftet. Im Zentrum der Philosophie, die ursprünglich den Bioland-Verband begründete, steht eine nachhaltige, weitgehend in sich geschlossene, autarke Kreislaufwirtschaft.

Unser Getreide, Weizen, Roggen, Dinkel und Hafer bauen wir deshalb konsequent aus eigenem Saatgut nach. So haben sich in dieser Zeit durch die Anpassung an unsere Böden und Wetterbedingungen eigene Hofsorten entwickelt, die einen charakteristischen Geschmack und eine gute Backqualität mitbringen. Mithilfe der Zentrofanmühle vermahlen wir das Getreide zu feinem Vollkornmehl.

Unsere Tiere fressen, was das Land mit ihrer Hilfe hervorbringt: auf den Weiden von Mai bis Oktober frisches Gras und Kräuter, duftendes Heu und Grassilage im Winter, außerdem Futtergetreide aus eigenem Anbau. Zugekauft wird lediglich Viehsalz (Steinsalz). Unsere Kälbchen trinken ihre Milch direkt bei ihren Müttern und Ammenkühen. Die schwarzbunten Holstein-Rinder, die inzwischen auch wieder Hörner tragen, entstammen der eigenen Nachzucht innerhalb der eigenen Herde